Hoffnung für Menschen in Mbano

Mtl. Bericht der Krankenschwester

Im Rahmen unseres Heimpflegeprojektes werden aktuell 25 Personen medizinisch versorgt. 

Es handelt sich dabei um Leute, die eine medizinische Betreuung benötigen, sich diese aber aufgrund ihrer finanziellen Situation nicht leisten können. Zudem gibt es in den Dörfern auch keine Ärzte. 
Die Patienten, die wir betreuen, werden täglich von einer ausgebildeten Krankenschwester besucht, die Puls, Blutdruck und Blutzucker misst. Sie spricht mit den Patienten und sorgt dafür, dass sie die Medikamente einnehmen, die der Arzt beim monatlichen Besuch verschrieben hat, einnehmen. 

Der Arzt arbeitet ebenfalls fest für unsere Partnerorganisation in Nigeria und besucht die Patienten einmal im Monat. Er untersucht sie und passt ggf. die Medikation an. 

Die Medikamente werden durch ein Mitglied der Partnerorganisation (Hoffnung Chinonso Foundation) verwaltet und nur an die Krankenschwester herausgegeben, wenn diese das Rezept vom Arzt vorweisen kann. 

Die häufigsten Krankheiten, die  behandelt werden müssen, sind Bluthochdruck, Diabetes, Malaria und Typhus. Die Foundation hat aber auch Schmerzmittel, unterschiedliche Antibiotika, Mittel gegen Erkältung, Wurmbefall, Magenschmerzen, Schlaflosigkeit usw..

Wenn der Arzt zu seinem monatlichen Besuch vor Ort ist, können auch andere Leute zu ihm kommen und sich untersuchen lassen. Auch diesen verschreibt er Medikamente, die sie sich jedoch selbst am Markt kaufen müssen. 

In Zukunft ist geplant, in dem Schulgebäude einen kleinen trockenen und kühlen Raum als Medikamentenlager einzurichten, wo auch ein Kühlschrank ist. 

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