Das Grundstück war ein Urwald und musste erst einmal gerodet werden. Aber parallel ging auch schon der Bau der Mauer voran. Und wieder kamen die Kinder in Scharen an, weil sie mithelfen wollten. Ein Highlight in ihrem sonst tristen Alltag, wo weit und breit keine Möglichkeit ist, in die Schule zu gehen. Auch hier wieder – auch wenn teilweise unentgeltlich – jeder wollte dabei sein.
Ihr fragt Euch vielleicht, warum nicht ein einfacher Zaun gereicht hätte …
Wie Ihr wisst – da Armut und Hunger sind, muss man alles absichern. Zudem ist die Vegetation dort viel üppiger als bei uns, so dass ein Zaun innerhalb von zwei Jahren schon eingewachsen wäre. Und zu guter Letzt gibt es da natürlich einige Wildtiere – von Schlangen mal ganz abgesehen.
Kosten der Mauer: 8.200 EUR. Vielen Dank allen Spendern!